Den langen Übergang zu Elektrofahrzeugen meistern: Tipps für Fuhrparkmanager

Eine Reihe von Elektrofahrzeugen, die an einer Ladestation aufgeladen werden.
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In einer Zeit, in der ökologische Nachhaltigkeit nicht mehr nur eine Option, sondern eine Notwendigkeit ist, markiert die jüngste Entscheidung der britischen Regierung, die Frist für das Verbot von Diesel- und Benzinfahrzeugen von 2030 auf 2035 zu verlängern, einen bedeutenden Wandel im Fahrplan zur Elektrifizierung. Diese Entscheidung verschafft zwar zusätzliche Planungszeit, bringt jedoch eine Vielzahl komplexer Überlegungen für Fuhrparkmanager mit sich, insbesondere in Branchen wie Verkehr, Bauwesen und Logistik.

Wir bei Fleetondemand sind uns der Komplexität dieses Übergangs für mittelgroße bis große Unternehmen bewusst, die umfangreiche Fuhrparks verwalten. Die Verlängerung verschafft den Unternehmen vier entscheidende Jahre zur Anpassung, wobei neue Ziele vorsehen, dass bis 2030 80 % der Neuwagen und 70 % der Transporter elektrisch betrieben sein müssen, wobei bis 2035 eine 100-prozentige Umstellung angestrebt wird. Diese Verzögerung bleibt jedoch nicht ohne Folgen, da die Nichteinhaltung zu erheblichen Geldstrafen führen kann – bis zu 15.000 £ pro Pkw und 9.000 £ pro Transporter.

Dieser Artikel befasst sich eingehend mit diesem vielschichtigen Wandel und bietet Flottenmanagern eine Orientierungshilfe bei diesen Veränderungen. Wir werden die Auswirkungen auf die Investitionsausgaben erörtern, einschließlich Investitionstrends und Leasingoptionen. Darüber hinaus werden wir die Entwicklungen bei den Wiederverkaufswerten, den Betriebskosten und den Umweltauswirkungen sowie die sich wandelnden rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen untersuchen.

Da Großbritannien sich mit den Emissionen im Verkehrssektor und den Umweltzielen der Unternehmen auseinandersetzt, gewinnt der Ausbau der Infrastruktur, wie beispielsweise Ladestationen für Elektrofahrzeuge, zunehmend an Bedeutung. Wir werden uns mit der Verfügbarkeit von Fahrzeugen, Wartungsaspekten sowie den Auswirkungen auf den Ruf und das Markenimage der Branche befassen.

Fleetondemand, das sich der Umstellung auf Elektrofahrzeuge verschrieben hat, betrachtet diese Verlängerung als entscheidenden Wendepunkt. Sie verschafft zwar mehr Zeit, unterstreicht jedoch die Notwendigkeit einer robusten Infrastruktur für Elektrofahrzeuge, um der wachsenden Nachfrage gerecht zu werden. Unser „EV Plus“-Service verdeutlicht unser Vertrauen in diesen Wandel und bietet Unternehmen, die den Einstieg in die Elektromobilität erwägen, eine flexible und risikofreie Lösung.

Begleiten Sie uns bei der Bewältigung dieser Veränderungen und geben Sie uns Einblicke und Empfehlungen, damit wir in dieser entscheidenden Übergangsphase fundierte Entscheidungen treffen können.

Die Entscheidung der Regierung: Ein genauerer Blick

Ein Fahrplan für die Elektrifizierungspläne der Regierung.

Die Entscheidung der britischen Regierung, das Verbot für neue Benzin- und Dieselfahrzeuge von 2030 auf 2035 zu verschieben, hat erhebliche Auswirkungen auf die Automobilindustrie und Fuhrparkmanager. Hier ein genauerer Blick auf die wichtigsten Fakten und ihre Folgen:

  • Verlängerte Planungsfrist: Flottenmanager haben nun fünf zusätzliche Jahre Zeit, bis 2035, um auf Elektro- oder Fahrzeuge mit alternativen Antrieben umzustellen. Diese Verlängerung bietet mehr Zeit für eine umfassende Planung und Bewertung der Optionen, Kosten und Vorteile.
  • Neue Fristen: Bis 2030 müssen 80 % der verkauften Neuwagen und 70 % der verkauften neuen Transporter elektrisch betrieben sein. Bis 2035 steigt diese Vorgabe auf 100 %, wodurch eine vollständige Umstellung auf emissionsfreie Fahrzeuge gewährleistet wird.
  • Bußgelder bei Nichteinhaltung: Hersteller, die diese Ziele nicht erreichen, müssen mit Bußgeldern in Höhe von 15.000 £ pro nicht konformem Pkw und 9.000 £ pro Transporter rechnen. Es wird jedoch ein System für den Handel mit Emissionsgutschriften zwischen den Herstellern zur Verfügung stehen, um die Auswirkungen dieser Bußgelder abzumildern.
  • Vorgabe für emissionsfreie Fahrzeuge (ZEV): Ab Januar 2024 schreibt die ZEV-Vorgabe vor, dass 22 % der von den Herstellern verkauften Neuwagen und 10 % der verkauften Transporter elektrisch betrieben sein müssen. Diese Anteile werden jährlich steigen, um die Ziele für 2030 und 2035 zu erreichen.
  • Reaktionen aus der Branche: Die Entscheidung stößt auf gemischte Reaktionen. Während einige Branchenvertreter die Vorschrift als entscheidenden Schritt in Richtung Klimaneutralität begrüßen, äußern andere Bedenken, dass die Verzögerung zu Unsicherheit bei Investoren und Autokäufern führen könnte.
  • Gebrauchtwagenmarkt: Auch nach 2035 werden Benzin- und Diesel-Pkw sowie -Lieferwagen weiterhin auf dem Gebrauchtwagenmarkt erhältlich sein, was den Übergang für die Verbraucher erleichtert.
  • Verbreitung von Elektrofahrzeugen (EV): Im August 2023 machten Elektrofahrzeuge über 20 % des Pkw-Marktes aus. Diese Verzögerung wirft Fragen hinsichtlich der Erschwinglichkeit und der Ladeinfrastruktur auf, die für eine breite Akzeptanz erforderlich sind.
  • Fords Engagement: Ford hat weltweit Investitionen in Höhe von 50 Milliarden US-Dollar in die Elektrifizierung angekündigt und will bis 2025 neun Elektrofahrzeuge auf den Markt bringen, wobei erhebliche Investitionen in Großbritannien vorgesehen sind. Das Unternehmen betont, dass es in der Politik zur Förderung von Elektrofahrzeugen auf Ehrgeiz, Engagement und Konsequenz seitens der Regierung ankomme.

Diese Entscheidung stellt einen entscheidenden Meilenstein auf dem Weg des Vereinigten Königreichs in eine grünere Zukunft dar und birgt sowohl Chancen als auch Herausforderungen für Fuhrparkmanager und die Automobilindustrie insgesamt.

Die Haltung von Fleetondemand zur Umstellung auf Elektrofahrzeuge

Die Sichtweise von Joe Howick, CEO von Fleetondemand, zur Strategie zur Elektrifizierung von Fuhrparks.

Den Wandel annehmen

Fleetondemand unterstützt den Übergang zu Elektrofahrzeugen (EVs) von ganzem Herzen. Wir betrachten die Entscheidung der Regierung, die Frist bis 2035 zu verlängern, als einen notwendigen Schritt, der jedoch den unvermeidlichen Wandel hin zu umweltfreundlicheren Verkehrsmitteln nicht verzögern darf. Unsere Haltung ist klar: Der Übergang braucht tatkräftige Unterstützung statt Aufschub.

Einsatz für den Ausbau der Infrastruktur

Wir sind uns der derzeitigen Beliebtheit von Elektrofahrzeugen und des damit verbundenen Bedarfs an einer verbesserten Infrastruktur bewusst. Fleetondemand setzt sich für erhebliche Investitionen in Ladestationen für Elektrofahrzeuge und andere notwendige Einrichtungen ein. Wir sind der Ansicht, dass der Ausbau der Infrastruktur unerlässlich ist, um der wachsenden Nachfrage nach Elektrofahrzeugen gerecht zu werden und die hohen CO₂-Emissionen des Verkehrs in Großbritannien zu senken.

Proaktives Anbieten von Lösungen

Fleetondemand ist sich der Herausforderungen bewusst, denen Unternehmen beim Umstieg auf Elektrofahrzeuge gegenüberstehen, und bietet daher den „EV Plus“-Service an. Dieser Service soll Unternehmen dabei helfen, die Einführung von Elektrofahrzeugen zunächst zu testen, ohne sich zu hohen Investitionskosten verpflichten zu müssen. Wir bieten eine Auswahl an Elektro- und Hybridfahrzeugen für flexibles Leasing an und liefern damit eine praktische und risikofreie Lösung für Unternehmen, die sich an die sich wandelnden Rahmenbedingungen anpassen.

Unternehmen durch den Wandel begleiten

Fleetondemand hat es sich zur Aufgabe gemacht, Unternehmen – insbesondere solche, die auf große Fuhrparks angewiesen sind – bei diesem Übergang zu begleiten. Wir sind der Ansicht, dass die verlängerte Frist als Chance für Unternehmen betrachtet werden sollte, einen strategischeren und fundierteren Umstieg auf Elektrofahrzeuge zu planen und umzusetzen. Unser Fachwissen und unsere Dienstleistungen sind darauf ausgerichtet, diesen Übergang für unsere Kunden so reibungslos wie möglich zu gestalten.

Nachhaltigkeit im Vordergrund

Im Mittelpunkt unserer Mission steht unser Engagement für Nachhaltigkeit. Fleetondemand schließt sich den weltweiten Bestrebungen zur Reduzierung der CO₂-Emissionen und zur Förderung von Umweltverantwortung an. Wir sind bestrebt, Dienstleistungen anzubieten, die nicht nur den aktuellen Anforderungen unserer Kunden gerecht werden, sondern auch einen positiven Beitrag zum übergeordneten Ziel einer nachhaltigen Zukunft leisten.

Auswirkungen auf Unternehmen und das Flottenmanagement

Diagramm zur Darstellung der Emissionen nach Verkehrsart auf der Strecke von Glasgow nach London im Jahr 2023 (kg CO₂-Äquivalent).

Investitionsausgaben

  • Aufgeschobene Investitionen: Flottenmanager könnten Investitionen in Elektrofahrzeuge und die entsprechende Infrastruktur zurückstellen und stattdessen weiterhin in Benzin- und Dieselfahrzeuge investieren oder sich als Übergangslösung für Leasing entscheiden.
  • Geteilte Reaktionen auf die Verschiebung: Die Verlängerung bis 2035 hat unterschiedliche Reaktionen hervorgerufen. Zwar bietet sie mehr Zeit für den Übergang, führt jedoch auch zu einer differenzierteren Herangehensweise bei Investitionsentscheidungen im Flottensektor.
  • Fortgesetzte Elektrifizierungsbemühungen: Viele Flottenmanager halten weiterhin an der Elektrifizierung ihrer Flotten fest und betrachten die Verlängerung als politischen Schachzug mit begrenzten Auswirkungen auf ihre Strategien.
  • Hoher Anteil an Elektrofahrzeugen im Leasing: Leasinggesellschaften verzeichnen eine erhebliche Nachfrage nach Elektrofahrzeugen, die durch günstige Steuersätze für emissionsfreie Fahrzeuge begünstigt wird.
  • Notwendigkeit einer einheitlichen Politik: Klare Botschaften und Anreize sind für einen erfolgreichen Übergang zu Elektrofahrzeugen entscheidend. Die Verlängerung könnte Unsicherheit schaffen und den Umstieg auf Elektrofahrzeuge möglicherweise verzögern.

Wiederverkaufswerte

  • Wertverlust bei herkömmlichen Fahrzeugen: Es wird erwartet, dass die Nachfrage nach Benzin- und Dieselautos im Vorfeld des Jahres 2035 zurückgehen wird, was zu sinkenden Wiederverkaufswerten führen wird.
  • Elektrofahrzeuge werden attraktiver: Dank technologischer Fortschritte und sinkender Kosten werden Elektrofahrzeuge an Attraktivität gewinnen, wodurch herkömmliche Fahrzeuge weiter an Attraktivität verlieren werden.
  • Preisnachlässe auf Benzin- und Dieselmodelle: Die Hersteller werden vor Inkrafttreten des Verbots voraussichtlich Preisnachlässe auf diese Modelle gewähren, was sich auf deren Wiederverkaufswert auswirken wird.
  • Auswirkungen von Umweltzonen: Die Ausweitung dieser Zonen wird die Attraktivität von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor mindern und deren Wiederverkaufswert weiter senken.

Betriebskosten

  • Schwankungen der Kraftstoffpreise: Die Preise für Benzin und Diesel im Vereinigten Königreich unterlagen erheblichen Schwankungen, was auf die Volatilität der Preise für fossile Brennstoffe hindeutet.
  • Geringere Betriebskosten für Elektrofahrzeuge: Elektrofahrzeuge bieten aufgrund niedrigerer Betriebs- und Wartungskosten erhebliche Einsparungen über ihre gesamte Lebensdauer hinweg.
  • Stabilität der Strompreise: Zwar unterliegen die Strompreise Schwankungen, diese sind jedoch im Vergleich zu den Preisen für fossile Brennstoffe in der Regel weniger ausgeprägt.

Umweltaspekte

  • Hohe Emissionen im Verkehrssektor: Der Verkehrssektor ist im Vereinigten Königreich ein bedeutender Verursacher von Treibhausgasen, wobei Fahrzeuge im gewerblichen Verkehr einen erheblichen Anteil daran haben.
  • Auswirkungen auf die Umweltziele von Unternehmen: Die fortgesetzte Nutzung fossiler Brennstoffe in Fuhrparks kann die ESG-Verpflichtungen von Unternehmen behindern und zu höheren Emissionen beitragen.
  • Netto-Null-Ziele und unternehmerische Verantwortung: Langsame Fortschritte bei der Elektrifizierung des Fahrzeugbestands können die nationalen Netto-Null-Ziele des Vereinigten Königreichs behindern, was die Bedeutung der Umstellung auf Elektrofahrzeuge unterstreicht.

Die Zukunft der Flottenelektrifizierung

Wichtige Kennzahlen zur Infrastruktur für Elektrofahrzeuge im Vereinigten Königreich.

Rechtliche und steuerliche Auswirkungen

Die Zusage der britischen Regierung, 2,5 Milliarden Pfund für Fördermittel und Infrastruktur im Bereich Elektrofahrzeuge bereitzustellen, darunter auch Fördermittel für Ladestationen, unterstreicht das starke Engagement für die Einführung von Elektrofahrzeugen. Diese Anreize sind entscheidend für die Unterstützung des Wandels, insbesondere für Fuhrparkmanager, die über gesetzliche Änderungen auf dem Laufenden bleiben müssen.

Gleichzeitig führt die Einrichtung von Umweltzonen (CAZs) zu Strafen für Fahrzeuge mit hohem Schadstoffausstoß, die je nach Stadt unterschiedlich ausfallen. Dieser zweigleisige Ansatz – Anreize für Elektrofahrzeuge und Strafen für Fahrzeuge mit hohem Schadstoffausstoß – unterstreicht die Strategie der Regierung, eine Umstellung auf umweltfreundlichere Verkehrsmittel zu fördern.

Infrastrukturentwicklung

Die Fortschritte des Vereinigten Königreichs beim Aufbau einer Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge sind bemerkenswert: Im Januar 2023 standen dort über 37.000 öffentliche Ladestationen zur Verfügung. Flottenmanager stehen jedoch aufgrund der begrenzten Verfügbarkeit und Kapazität dieser Einrichtungen vor Herausforderungen.

Der deutliche Anstieg der Anzahl von Schnell- und Schnellladestationen ist ein positives Zeichen, doch die in einer Umfrage aufgezeigte Versorgungslücke – wonach nur 54 % der Fuhrparks über eine Ladeinfrastruktur verfügen – deutet darauf hin, dass für den Übergang zu Elektroflotten eine strategischere Planung erforderlich ist.

Verfügbarkeit von Fahrzeugen

Trotz eines Rückgangs der Gesamtfahrzeugproduktion im Jahr 2022 ist die Produktion von Elektrofahrzeugen im Vereinigten Königreich stark angestiegen, was eine Verlagerung des Produktionsschwerpunkts widerspiegelt. Die Erweiterung des Angebots an Elektrofahrzeugen ist beträchtlich, und es wird erwartet, dass die Zahl der verfügbaren Modelle drastisch zunehmen wird.

Derzeit sehen sich Verbraucher und Fuhrparkmanager jedoch mit langen Wartezeiten für neue Elektrofahrzeuge konfrontiert, was auf die gestiegene Nachfrage und globale Herausforderungen in der Lieferkette zurückzuführen ist. Diese Situation stellt die Elektrifizierung von Fuhrparks vor eine komplexe Herausforderung: Es gilt, den Eifer für die Umstellung mit den praktischen Gegebenheiten der Fahrzeugverfügbarkeit in Einklang zu bringen.

Wartung und Schulung

Da bereits rund 52 % der britischen Fuhrparkmanager Elektrofahrzeuge in ihre Flotten integrieren, verlagert sich der Schwerpunkt zunehmend auf die Aus- und Weiterbildung im Bereich Wartung und Betrieb von Elektrofahrzeugen. Die im Vergleich zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor geringeren Wartungs- und Betriebskosten von Elektrofahrzeugen unterstreichen die wirtschaftlichen Vorteile dieses Wandels.

Die Verlängerung der Frist für das Verbot neuer Benzin- und Dieselautos könnte jedoch die Dringlichkeit dieser Schulungen verzögern, was möglicherweise zu einer steileren Lernkurve führen könnte, wenn der vollständige Übergang erfolgt.

Reputation und Markenbildung

Unternehmen, die Nachhaltigkeit in den Vordergrund stellen, können ihren frühzeitigen Umstieg auf Elektrofahrzeuge für ein positives Markenimage nutzen. Das „Fleet Sustainability Ranking“, das das Engagement eines Unternehmens für die Reduzierung von Emissionen widerspiegelt, spielt eine wichtige Rolle bei der Gestaltung des Unternehmensrufes. Umfragen zeigen, dass Nachhaltigkeit in der Automobilindustrie eine strategische Priorität darstellt und die meisten Unternehmen über umfassende Nachhaltigkeitsstrategien verfügen.

Dieser Trend, verbunden mit der wirtschaftlichen Machbarkeit der Umstellung auf Elektrofahrzeuge, verschafft Unternehmen, die auf Elektroflotten umsteigen, sowohl im Hinblick auf Umweltverantwortung als auch auf finanzielle Umsicht einen Vorteil.

Gesamtbetriebskosten (TCO)

Die Gesamtbetriebskosten (TCO) von Elektrofahrzeugen, die den Anschaffungspreis, die Betriebskosten, die Wartungskosten und den Wiederverkaufswert umfassen, entwickeln sich zunehmend positiv. Zwar liegt der Anschaffungspreis von Elektrofahrzeugen nach wie vor über dem herkömmlicher Fahrzeuge, doch machen sie ihre geringeren Betriebs- und Wartungskosten in Verbindung mit staatlichen Fördermaßnahmen langfristig zu einer kostengünstigen Wahl.

Die Wertminderungsrate von Elektrofahrzeugen, die von Faktoren wie Umweltzonen und der Beliebtheit der Marke beeinflusst wird, spielt ebenfalls eine entscheidende Rolle bei der Bestimmung ihrer Gesamtwirtschaftlichkeit. Fuhrparkmanager im Vereinigten Königreich müssen die Gesamtbetriebskosten verschiedener Fahrzeugtypen unter Berücksichtigung dieser sich wandelnden Faktoren kontinuierlich bewerten.

Wir stellen Ihnen den EV Plus Service vor

Der „EV Plus“-Service von Fleetondemand revolutioniert die Fahrzeugvermietung mit seiner Option für mittelfristige Anmietungen und bietet eine einzigartige Kombination aus Flexibilität und Erschwinglichkeit für Laufzeiten ab 90 Tagen. Dieser Service zeichnet sich durch äußerst wettbewerbsfähige Preise aus und verbindet den Komfort einer Tagesmiete mit den Vorteilen eines längerfristigen Leasings – jedoch ohne die üblichen Einschränkungen.

Zu den wichtigsten Merkmalen des EV Plus-Dienstes gehören:

  • Wettbewerbsfähige Preise: Profitieren Sie von deutlich geringeren Kosten im Vergleich zu herkömmlichen Tagesmieten.
  • Flexibilität: Nach Ablauf der ersten 90 Tage können Sie Ihr Fahrzeug mit einer Frist von nur einer Woche ohne Strafgebühren zurückgeben oder gegen ein anderes Fahrzeug austauschen.
  • Auswahl und Qualität: Wählen Sie aus einer Reihe ausgewählter Marken und Modelle, von denen die meisten mit Bluetooth und Satellitennavigation ausgestattet sind.
  • Komfort: Profitieren Sie von einer kostenlosen Liefer- und Abholmöglichkeit direkt zu Ihnen nach Hause oder ins Büro.
  • Kilometerpauschale: Alle EV Plus-Fahrzeuge verfügen über eine großzügige jährliche Kilometerpauschale von 25.000 Meilen.
  • Sorgenfreie Wartung: Wartung und 24-Stunden-Pannenhilfe sind im Preis inbegriffen, sodass Sie sich keine Sorgen machen müssen.
  • Einfache Zahlungsweise: Sie zahlen monatlich im Nachhinein ohne Vorabkosten, was Ihre Finanzplanung vereinfacht.

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